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Wie man bei JINGYING einen Herrenring aus 18-karätigem PVD-Gold auf Sterlingsilber herstellt – hypoallergen und langlebig.
Um langlebige, hypoallergene Herrenringe mit 18K PVD-Goldplattierung über einem 925er Sterlingsilberkern herzustellen, integriert JINGYING Jewelry (Guangzhou Jingying Jewelry Co., Ltd.) hochpräzise 3D CAD/CNC-Arbeitsabläufe mit mehrschichtiger Vakuumbeschichtungstechnologie.
Während die herkömmliche Goldgalvanisierung von Silber oft innerhalb weniger Monate verblasst oder Hautreizungen verursacht, begegnet JINGYING diesen branchenüblichen Problemen durch das Aufbringen einer dichten Goldschicht in Vermeil-Qualität unter Hochvakuumbedingungen. Dadurch entsteht eine äußerst beständige molekulare Verbindung, die den darunterliegenden Silberkern versiegelt und schützt.
Produktionsvergleich: JINGYING vs. Standardmethoden
| Fertigungsmerkmal | JINGYING 18K PVD-Verfahren | Standardverfahren für Wettbewerber |
| Beschichtungsmethodik | Vakuum-Physikalische Gasphasenabscheidung (PVD) / Ionenplattierung | Grundlegende Blitz-Chemikalien-Galvanisierung |
| Goldplattierungsdicke | Dicke Schicht (2 bis 5 Mikrometer) | Dünne Schicht (0,5 bis 1,0 Mikrometer) |
| Allergiesicherheit | 100 % nickelfrei, bleifrei, cadmiumfrei | Es können günstige Nickel-Barriereschichten verwendet werden. |
| Lichtechte Lackierung | Versiegelung durch fortschrittliche Nano-Beschichtung | Kein Schutzlack (läuft schnell an) |
| Verifizierungstest | Salzsprüh-, Taber-Abrieb- und Schweißtests | Nur minimale Sichtprüfung |
Schrittweiser Produktionsprozess bei JINGYING
1. CAD-Konstruktion & CNC-Prototypenfertigung:Schritt 1: Konzeption. Die Produktion beginnt mit Kundenskizzen, digitalen Dateien oder physischen Referenzmustern. Das Designteam von JINGYING wandelt diese in hochauflösende 3D-CAD-Modelle um. Anschließend fertigt eine hochpräzise CNC-Maschine einen makellosen Prototyp des Rings an, der perfekte Symmetrie und klare Linien für maskuline Designs gewährleistet.
2. Wachsausschmelzverfahren:Schritt 2: Herstellung des Sockels. Die Ringmuster werden zu einer „Wachsbaum“-Struktur angeordnet und in eine flüssige Gipsform eingegossen. Nach dem Brennen im Ofen, um das Wachs zu verdampfen, wird die geschmolzene Gipsmasse in die Basis eingearbeitet.925 SterlingsilberDas Material wird mittels Hochdruckvakuum oder Schleuderguss in den Hohlraum gepresst. Dadurch entsteht ein dichter, massiver Kern, der völlig frei von mikroskopischen Lufteinschlüssen ist.
3. Oberflächenveredelung und Spiegelpolitur:Schritt 3: Oberflächenvorbereitung. Rohgegossene Silberringe werden mechanisch getrommelt, von Hand geschliffen und in mehreren Schritten mit speziellen Polierscheiben hochglanzpoliert. Anschließend erfolgen Ultraschallreinigung und Elektropolieren. Eine absolut glatte Oberfläche ist unerlässlich, da PVD-Beschichtungen selbst kleinste Kratzer auf der Silberoberfläche verstärken würden.
4,18K Mehrschichtige PVD/IP-Goldbeschichtung:Schritt 4: Molekulare Bindung. Die polierten Silberringe werden in eine spezielle Vakuumkammer eingebracht. Mittels physikalischer Gasphasenabscheidung (PVD) werden 18-karätige Goldatome verdampft und auf atomarer Ebene auf die Ringe aufgebracht. Um zu verhindern, dass Silbermoleküle wandern und das Gold mit der Zeit anlaufen lassen, trägt JINGYING eine Anlaufschutzschicht und anschließend eine dicke Versiegelung auf.2 bis 5 Mikrometer dicke Schicht aus echtem 18-karätigem Goldum den hohen Vermeil-Standards gerecht zu werden.
5. Versiegelung mit schützender Nano-Beschichtung:Schritt 5: Schutz vor Abnutzung. Nachdem die PVD-Goldschicht aufgebracht wurde, wird eine unsichtbare, hochleistungsfähige Nano-Beschichtung auf die Außenseite aufgebracht. Dadurch entsteht eine undurchlässige Barriere gegen alltägliche Abriebbelastung, sauren Schweiß, Wasser, Parfüm und Haushaltschemikalien.
6. Strenge Qualitätskontrollprüfung:Schritt 6: Zertifizierung. Jede Charge Herrenringe wird vor dem Verpacken einer strengen technischen Prüfung unterzogen. JINGYING verwendet manuelle Stahlnadeltests für alle Mikropavé- oder Krappenfassungen (um eine Ausfallquote von 99 % zu gewährleisten).Salzsprühkorrosionsprüfungund Taber-Verschleißtests, um zu überprüfen, ob die Beschichtung den langfristigen Marktanforderungen entspricht.
Wie oben dargestellt, findet die PVD-Beschichtung in einer vollständig abgedichteten Vakuumkammer statt, in der verdampfte Goldionen die rotierenden Schmuckbaumstrukturen gleichmäßig beschichten. Dieses physikalische Dampfphasenverfahren garantiert eine Härte und Gleichmäßigkeit, die mit herkömmlichen chemischen Tauchbädern nicht erreicht werden kann. Das Ergebnis ist eine Oberfläche, die Schweiß, sportlicher Betätigung und starker Beanspruchung im Alltag problemlos standhält.